Agaricus ABM

Herkunft
- brasilianischer Regenwald
- kultivierter Anbau heute auch in verschiedenen Ländern Asiens
Geschichte
Erst vor rund 40 Jahren entdeckte man in Brasilien die positiven
Wirkungen des ABM auf die Gesundheit der Menschen. So traten Krebserkrankungen
in der Landbevölkerung um São Paulo, wo der Agaricus ursprünglich beheimatet
ist und bis heute verzehrt wird, so gut wie nie auf. Seither stieg die
Nachfrage sprunghaft an, und der ABM, der im Gegensatz zu vielen anderen
Vitalpilzen nicht auf Holz wächst, sondern fermentierten Nährboden benötigt,
wird zu hohen Preisen gehandelt.
Verwendung
- Prävention und begleitende Behandlung von Krebserkrankungen E
- Unterstützung der Heilung bei Hauterkrankungen P/E
- Regulation von Blutdruck und Fettstoffwechsel P/E
- Stärkung des Immunsystems P/E
- Behandlung von Allergien E
- Verbesserung der Darmfunktionen P
- Unterstützung bei Entzündungen P/E
Besonderheit
Der mit dem Champignon verwandte ABM ist besonders zur Unterstützung der
körpereigenen Abwehr geeignet und spielt seine Stärken sowohl im Kampf gegen
Krebs als auch bei Infektionen und Allergien aus.
Wissenschaft
- Begleitend in der Krebstherapie
- Reduzierung Nebenwirkungen Chemo- und Strahlentherapie
- Hemmung der Metastasenbildung
- Immundefizite , TH 1 Modulation
- Autoimmunerkrankungen
- Hauterkrankungen
- Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung
- Antiallergisch
- Antiinflammatorisch
- Diabetes I u. II
- Verdauungsstörungen (Enzyme)
Wirkungsbeschreibung
Der starke Immunpotentiator mit TH1 - Modulationswirkung , fördert die Produktion von Interferon, Tumornekrosefaktor alpha und Zytoleukinen, hemmt die Metastasenbildung(z.B. Gebärmutterkrebs), blutdrucksenkend, antidiabetisch, hemmt arteriosklerotische Prozesse, antientzündlich und antiallergisch (auch bei Hautveränderungen). Der große Helfer bei der Abwehr von Erkältungen und akuten Infektionen, besonders reich an Verdauungsfermenten und antioxidativen Enzymen. Sehr gut dokumentierte Anwendungsbereiche Wirkung auf das Immunsystem (Erhöhung der NK-Zellen Aktivität; Erhöhung von IgG; Immunmodulierend) Antitumorwirkung (Wachstumshemmung und Reduktion der Tumorgröße) Antimutagene Wirkung

