Auricularia
Herkunft
- nahezu weltweite Verbreitung, auch in Deutschland wild wachsend
Geschichte
Das Judasohr gilt als einer der ältesten Speisepilze. Sein fader Geschmack ist nicht jedermanns Sache, doch dank seiner Konsistenz eignet er sich hervorragend zum Andicken von Soßen. Berichte lassen darauf schließen, dass der Pilz bereits vor etwa 1500 Jahren in China gezüchtet wurde, um den dortigen großen Bedarf zu decken. Doch auch die Verwendung des Auricularia zur Förderung der Gesundheit des Menschen hat eine jahrhundertealte Tradition. Heute wird der Pilz, der seinen deutschen Namen der außergewöhnlichen Form verdankt, vor allem in Taiwan angebaut.
Verwendung
- Förderung der Durchblutung, zum Beispiel bei Arteriosklerose P/E
- Regulation des Blutdrucks P/E
- Reduktion der Blutgerinnung, dadurch vorbeugende Wirkung gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombose P/E
- Stärkung der körpereigenen Abwehr P/E
- Unterstützung der Heilung von Haut- und Augenentzündungen P/E
Besonderheit
Im Gegensatz zu chemisch-pharmazeutischen Blutverdünnern kann der Auricularia die Fließeigenschaften des Blutes verbessern, ohne die Gefäßwände anzugreifen.
Anwendungsbereich
- Blutgerinnungshemmung, Thrombose-/ Embolieprophylaxe
- Herzinfarktprophylaxe
- Apoplexprophylaxe
- Venenerkrankungen, Thrombophlebitis
- Arteriosklerose
- Fettstoffwechselstörungen
- Tinnitus
- Prostataerkrankungen
- unspezifische Entzündungen
- Hauterkrankungen, Haarverlust
- Kopfschmerzen (Auricularia/Shiitake)
Wirkungsbeschreibung
Besonders reich an Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor, Silicium, Vit. B1.
Immunstabilisierend, antioxidativ, stimuliert bei Bedarf Leukozytenbildung, hemmt die Blutgerinnung durch Thrombozytenaggregationshemmung, fördert die Durchblutung, hemmt Entzündungen ( z. B. bei Prostatitis) Thrombose- Embolie – Herzinfarkt- und Schlaganfallprophylaxe.
Thrombose- Schutz für Raucher und Frauen , die Antikonzeptiva oder Hormonpräparate einnehmen. Thrombose- Schutz bei Langstreckenflügen

