Was sind Heilpilze
Vitalpilze sind die stärksten bekannten Immunmodulatoren und bei
Herz-Kreislauf-, Autoimmun-, ja sogar Krebserkrankungen sowie bei Allergien und
vielen anderen zunehmenden Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Übergewicht,
Schlafstörungen oder Verstopfung einsetzbar.
Das Wort "mykos" kommt aus dem Griechischen und bedeutet
"Pilz". "Mykotherapie" ist ein relativ junger Begriff, der
in vielen Nachschlagewerken noch nicht zu finden ist. Der Inhalt des Begriffs
jedoch - die Heilbehandlung mit Pilzen - ist so alt wie die Menschheit selbst.
Ein bisschen exotisch klingen sie schon, die Namen der wichtigsten Pilze der Mykotherapie: Da gibt es Shiitake und Hericium, Maitake und Cordyceps - und vor allem den berühmten Ling Zhi, vielleicht besser bekannt unter seinem Namen Reishi. Kein anderer Pilz besitzt so weitreichende Wirkungen und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bei zahlreichen Beschwerden oder zur Prävention!
Seitdem immer mehr Menschen der Naturheilkunde vertrauen, ist auch in Deutschland der Anteil derer sprunghaft gewachsen, die die Kraft der Pilze erfahren haben und diese nutzen, um gesund zu bleiben oder um gesund zu werden - jenseits von "chemischen Keulen" und "Durchschleusverfahren" durch ärztliche Institutionen. Und sie haben gute Gründe: Die sanfte, natürliche Mykotherapie heilt ganzheitlich, aktiviert die Selbstheilungskräfte und ist nebenwirkungsfrei! Dies wirkt sich vor allem in der Therapie chronischer Krankheiten positiv aus, wo mit Hilfe der Mykotherapie beachtliche Erfolge erzielt werden.
Pilze spielten in der Menschheitsgeschichte
stets eine große Rolle. Sie waren von jeher begehrt und gefürchtet zugleich -
als Nahrungsquelle einerseits, als Giftproduzenten, Krankheitserreger oder
Schadorganismen andererseits. Ohne die Mitwirkung unterschiedlicher Arten von
Pilzen ist die Herstellung wichtiger Nahrungs- und Genussmittel wie z.B. Käse
oder Wein nicht möglich. Die moderne Medizin wäre ganz ohne Antibiotika -
unvorstellbar!
Hat doch allein das Penicillin, Stoffwechselprodukt
des Schimmelpilzes Penicillium notatum, schon Millionen Menschenleben gerettet!
Vor allem aber gehören Pilze zu den ältesten
Naturarzneien der Menschheit. So trug Ötzi in seiner Reiseapotheke -
wahrscheinlich wegen der blutstillenden und desinfizierenden Eigenschaften -
einen Birkenporling mit sich. Doch in Europa geriet das Wissen um die heilenden
Kräfte von Zunderschwamm und Lärchenporling, Schiefem Schillerporling,
Riesenbovist und Co. mit dem Ausgang des Mittelalters allmählich in
Vergessenheit. Nur wenige Großpilze bzw. aus ihnen hergestellte Wirkstoffe
werden hier bis auf den heutigen Tag in der Medizin angewendet.
Anders dagegen in der asiatischen Volksmedizin. In
China und Japan wurden Pilze bereits vor mehr als 4000 Jahren mit zum Teil
verblüffenden Erfolgen sowohl zur Vermeidung als auch zur Linderung und Heilung
einer ganzen Reihe von Krankheiten verwendet - und nach wie vor werden sie hier
noch immer zur Stärkung der Abwehrkräfte, zur Heilung von
Herz-Kreislauferkrankungen, zur Blutdruck- und Zuckerregulierung, Leberstärkung
und Entgiftung, zur Behandlung von Allergien, Reduzierung von Übergewicht und
vor allem zur Verbesserung der Vitalität, ja sogar bei Krebserkrankungen
eingesetzt. Insbesondere der Reishi-Pilz und der Shiitake sind als äußerst
wertvolle Nahrungsmittel hoch angesehen. Beide Pilze gelten als
"Jungbrunnen" - und tatsächlich ist der Anteil körperlich und geistig
fit gebliebener Hundertjähriger in Asien sehr hoch.
Deshalb begann man sich in den letzten Jahrzehnten
auch in Westeuropa, den USA und Kanada für diese asiatischen Vitalpilze zu
interessieren. Noch einige in anderen Ländern beheimatete Pilze wie der
Agaricus (ABM-Pilz) aus Brasilien und der Coprinus kamen hinzu. Vor dem
Hintergrund der Globalisierung wurde eine Renaissance der Pilzheilkunde in der
westlichen Welt ausgelöst.
In Untersuchungen konnten weit über hundert medizinisch wertvolle Bestandteile in den Pilzen nachgewiesen werden. Nach vorsichtigen Schätzungen ist das aber erst ein sehr geringer Teil! Jeweils ganz einzigartig ist die Kombination von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen, essenziellen Aminosäuren und sekundären Inhaltsstoffen mit hoher Bioaktivität. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Pilze bilden neben den Pflanzen und Tieren ihr eigenes, spezielles Reich unter den Lebewesen und viele der in ihnen enthaltenen hochwirksamen Substanzen sind sonst nirgends in der Natur zu finden!
Die ebenso ernährungsphysiologisch wertvollen Naturstoffe beeinflussen lebenswichtige Körperfunktionen und können den Alterungsprozess verlangsamen. Erfreulicherweise bewirken sie bei zahlreichen Beschwerden eine Besserung - und dies ohne Nebenwirkungen! Viele der gesundheitsfördernden und junghaltenden Wirkungen der Vitalpilze sind also nicht mehr nur allein durch Erfahrungen in der Heilkunde überliefert sondern inzwischen auch wissenschaftlich belegt!
Auch wenn die
Forschungen noch am Anfang stehen, man längst nicht alle Inhaltsstoffe kennt
und recht wenig über ihr Zusammenspiel weiß, kann man auf Grund der Kenntnis
einzelner pharmakologischer Wirkstoffe heute schon vielfach sehr einleuchtend
erklären, warum Vitalpilze in der Lage sind, die Abwehrkräfte zu stärken sowie
Herz-Kreislauferkrankungen, Cholesterin- und Blutdruckwerte positiv zu
beeinflussen, wie sie ihre Wirkungen gegen Bakterien und Viren entfalten, warum
sie bei Allergien, Asthma und Bronchitis wirken, Schmerzen oder Entzündungen
stillen, ja sogar Tumore hemmen und vieles andere mehr.
Natürlich sind Vitalpilze keine alten oder gar neuen "Wundermittel"!
Aber sie sind gewissermaßen "außergewöhnliche Geschenke aus der Apotheke
der Natur" und vermögen einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für unsere
Gesundheit bzw. Gesundung zu leisten. Vor allem wenn das Leben schon deutliche
Spuren im Körper hinterlassen hat, wenn man häufiger als früher schnell müde,
gar unkonzentriert oder anfälliger für Infekte wird, dann beeinflussen
Vitalpilze - ebenso wie pflanzliche oder homöopathische Mittel - in günstiger
Weise die körpereigenen Regulations-mechanismen und entfalten so eine
ganzheitliche, die Selbstheilungskräfte des Körpers anregende Wirkung.
Auch das hat eine einfache Erklärung: Es konnte nachgewiesen werden, dass die
in Vitalpilzen enthaltenen speziellen Polysaccharide (Vielfachzucker) unser
Immunsystem ungewöhnlich stark aktivieren und damit anderen Naturheilmitteln,
z.B. Pflanzen, in vielen Fällen deutlich überlegen sind. Dies lässt Vitalpilze
gerade bei Autoimmunerkrankungen und in der Krebstherapie zu einem Mittel der
ersten Wahl werden. In Japan und in den USA gibt es seit längerem Erfolge mit
entsprechenden, von den jeweiligen Gesundheitsministerien zugelassenen
Medikamenten und es wurden ermutigende Ergebnisse bei der Behandlung von
Krebsleiden vorgelegt.
Besonders Erfolg versprechend scheint derzeit eine Verknüpfung von Therapien
der Schulmedizin mit denen der Naturheilkunde zu sein, denn in hohem Maße
sinnvoll und effektiv ist der begleitende Einsatz von Vitalpilzen während einer
Strahlen- oder Chemotherapie. Mit Vitalpilzen können die nicht erwünschten, oft
drastischen Nebenwirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie wie Übelkeit,
Schwäche, Gewichtsverlust, Haarausfall und auch die Gefahr der Bildung neuer
Tumoren etwa durch Strahlen deutlich verringert werden.
Doch sei an dieser Stelle nochmals vor "Wundern" bzw. allzu hohen Erwartungen gewarnt! Die Mykotherapie zählt zwar zu den derzeit wissenschaftlich am besten untersuchten Naturheilmethoden und ist viel versprechend für die Zukunft - doch sie vermag nicht alles!
Bei jeder ernsthaften Erkrankung und insbesondere bei einem Krebsleiden muss ein Einsatz von Vitalpilzen auf der Grundlage der vorliegenden individuellen Situation stets mit einem Arzt oder einem Heilpraktiker beraten werden - ohne übertriebene Heilungsversprechen! Vitalpilze sind - gerade auch bei schweren Krankheiten - immer als zusätzliche Möglichkeit zu sehen, den Gesamtorganismus zu stärken und zu stabilisieren, was die Voraussetzung für Gesundheit, Energie und Lebensfreude ist. Ziel einer Vitalpilztherapie bei bestehenden Beschwerden ist die Herstellung eines Gleichgewichtes im Organismus und damit verbunden die eventuelle Reduzierung der Einnahme von Medikamenten. Das allein ist bereits ein enormer Erfolg. Unsere moderne westliche Medizin setzt viel zu schnell und viel zu viel chemische Produkte ein, deren Nebenwirkungen oft erheblich sind.
Und wie kommt man nun zu Vitalpilzen - und zwar zu wirklich guten Produkten?
Die in der Heilkunde verwendeten Pilze sind in der Natur in der
Regel selten, manchmal wurden ihre Fundstellen sogar streng geheim gehalten.
Bis vor einigen Jahren waren sie und die aus ihnen hergestellten Produkte in
Europa wenig bekannt. Seitdem es gelungen ist, Vitalpilze zu kultivieren, sind
sie bei uns als Nahrungsergänzungsmittel jederzeit verfügbar.
Vitalpilze gibt es als Pulver (lose bzw. portioniert in Kapseln oder in
Tablettenform) und als Extrakt (in Kapseln). Auch Pilzmischungen sind im
Angebot, denn bei einigen Beschwerden hat sich die gleichzeitige Einnahme
verschiedener Pilze oder der Kombination von Pilzen mit Nopal bewährt. Sie
ergänzen und unterstützen einander, d.h., bei gleich bleibend eingesetzter
Pilzmenge werden deutlich stärkere Wirkungen beobachtet. Man spricht in diesem
Fall von einem "Synergieeffekt".
Schon in der Traditionellen Chinesischen Medizin war die Herstellung bestimmter
Heilpilzmischungen eine hohe Kunst - und ihr wird heute wieder große
Aufmerksamkeit geschenkt.
Inzwischen gibt es ebenso zahlreiche Produzenten und Anbieter von Vitalpilzen
wie es Unterschiede hinsichtlich der Qualität und des Preises der Produkte
gibt. Da es sich um Mittel zur täglichen Nahrungsergänzung handelt, muss man
sehr sorgfältig auswählen. Wie wir es z.B. vom Weinanbau her kennen, wirken
sich auch beim Anbau von Pilzen der Wachstumsstandort und die klimatischen
Bedingungen entscheidend auf die Ausbildung der ernährungsphysiologisch und
medizinisch wertvollen Inhaltsstoffe aus.
Vitalpilze sollten daher selbstverständlich nicht nur im streng kontrollierten
ökologischen Anbau hergestellt und ohne Zusatz von Chemie weiterverarbeitet
sein. Sie sollten von erfahrenen Pilzanbauern vor allem unter natürlichen
Bedingungen dort produziert werden, wo ihre wahre Heimat ist. Die Firma
BioDynamics-Asia, Teil der Fairlife-Unternehmensgruppe, betreibt für den
Pilzanbau eigene Farmen in China und Mexiko und hat dort zu Beginn dieses
Jahrhunderts große und moderne Anlagen zur Verarbeitung von Vitalpilzen
errichtet.
Die von BioDynamics-Asia angebotenen Vitalpilzprodukte erfüllen höchste
Qualitätsansprüche zu einem fairen Preis. Dies bestätigen zufriedene Anwender
immer wieder.
Habe ich Ihr Interesse geweckt?
Dann informieren Sie sich auf den folgenden Seiten zu einzelnen Vitalpilzen und den aus ihnen hergestellten Produkten genauer. Hier werden Ihnen vielfältige Möglichkeiten der Verwendung bei unterschiedlichen Beschwerden aufgezeigt. Die Informationen beruhen auf langjährigen Erfahrungen und wurden durch wissenschaftliche Veröffentlichungen ergänzt. Hier erfahren Sie auch, wie Sie Vitalpilze von BioDynamics-Asia erwerben können und natürlich auch die damit verbundenen Kosten.
Und noch etwas: Vitalpilze sind für Jung und Alt gleichermaßen geeignet, sie
sind für Kranke wie auch für Gesunde von Vorteil. Wie jung wir uns fühlen oder
wie alt wir werden entscheidet sich in den kleinsten Teilchen unseres
Organismus, in den Körperzellen. Doch können wir selbst eine Menge für die
körperliche und geistige Leistungsfähigkeit unseres Organismus bis in das hohe
Alter tun. Frei von Krankheiten, vital und gesund bis ins hohe Lebensalter zu
sein, das kann Ihnen natürlich niemand versprechen.
Aber Sie haben es selbst in der Hand, einen wesentlichen Schritt auf dieses
Ziel zuzugehen. Sie haben die Möglichkeit, präventiv vielen Beschwerden und
Krankheiten entgegen zu wirken. Aber vor allem bei schon bestehenden
Beschwerden und bei massiven Krankheitsbildern bestehen mit den Vitalpilzen
sehr gute Chancen der Linderung, ja in vielen Fällen sogar auf dauerhafte
Heilung!
Gesundheit ist das höchste Gut und mit materiellen
Dingen nicht aufzuwiegen.
Alles Gute wünscht Ihnen
Dr. Susanne Ehlers












